Motiviert und sicher. Gestern und heute.

Motiviert und sicher. Gestern und heute.

Wenn Ende 2018 die letzten beiden RAG-Bergwerke ihre Förderung einstellen, ist der aktive deutsche Steinkohlenbergbau Geschichte. Für uns kein Grund, nachzulassen. Im Gegenteil. Mit typisch bergmännischen Eigenschaften wie Fleiß, Zuverlässigkeit und Solidarität gewährleisten wir bis zum Schluss den verlässlichen Auslauf. Das Thema Sicherheit hat dabei absoluten Vorrang. Bereits heute ist die Arbeit unter und über Tage deutlich sicherer als in vielen anderen Industriezweigen. Aber das reicht uns nicht: Unser Ziel ist die Null-Unfall-Quote. Dafür werden wir weiterhin alles geben. Mit der gleichen Motivation widmen wir uns den Herausforderungen der Nachbergbauära. Vom verantwortungsvollen Wassermanagement über die Revitalisierung ehemaliger Bergbauflächen bis hin zur Erschließung erneuerbarer Energien: Wir treiben den Strukturwandel voran – für eine lebenswerte Zukunft an Ruhr und Saar.

Initiativkreis Ruhr

Impulse für die Zukunft: „Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“

Strategische Impulse, nachhaltiges Handeln und eine noch stärkere Beteiligung der jungen Generation – das sind die Gedanken hinter dem Leitmotiv des Initiativkreises Ruhr (IR). Unter dem Motto „Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“ will der IR der künftigen Entwicklung der Region zusätzlichen Schub verleihen und für Aufbruchsstimmung sorgen. „Die jungen Menschen sind die Zukunft dieser Region“, betont der RAG-Vorstandsvorsitzende Bernd Tönjes, Moderator des IR. Deshalb sei es wichtig der Jugend Perspektiven zu bieten.
Um nachhaltige und zukunftsfähige Impulse für die Region zu setzen, fand im vergangenen Jahr der Schulterschluss mit den drei Ruhrgebiets-Universitäten statt. Durch die Aufnahme der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen soll ein intensiver Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft entstehen.
Ein gelungenes Beispiel für die Aktivierung junger Mitarbeiter ist auch der Junge Initiativkreis Ruhr. Der Zusammenschluss aus Nachwuchsführungskräften der Mitgliedsunternehmen erarbeitet zielgerichtet Antworten auf die Fragen, wie man junge Leute zum Bleiben oder Zuziehen bewegen kann und  wie die Attraktivität des Standorts zu steigern ist. Dadurch werden gesellschaftliche Debatten angestoßen und die Politik mit ins Boot geholt.

Mehr zum Initiativkreis Ruhr erfahren Sie unter www.i-r.de

Im Fokus

Wir übernehmen Verantwortung

Nachhaltig handeln heißt, Lösungen zu finden, die langfristig und dauerhaft bestehen. Es geht darum, Substanz zu erhalten und Mehrwerte für die nachfolgenden Generationen zu entwickeln. So entstehen Lebensqualität und Perspektiven für morgen. Dafür braucht es Verantwortung und Solidarität. Werte, die die RAG in besonderem Maße verkörpert.

Verantwortung übernehmen – das gilt gerade auch für die Herausforderungen des Nachbergbaus. Die RAG sieht sich in der Verpflichtung, nachhaltige Lösungen zu schaffen. Sie widmet sich zahlreichen Themen, die sich den Aufgaben nach dem Bergbau stellen – begonnen beim sozialverträglichen Personalanpassungsprozess bis hin zum Flächen- und Wassermanagement.

Nachhaltig zu handeln bedeutet, Ansprüche mit vielen Facetten zu stellen. Die RAG blickt nach vorn und bündelt die wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen des Bergfolgemanagements in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Aktuelles

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