Mit der Region verbunden. Nachhaltig.

Wir übernehmen Verantwortung.

Zum Bericht

Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht liefert einen Überblick über die Leistungen und Maßnahmen der RAG im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Die genannten Kennzahlen beziehen sich – soweit nicht anders vermerkt – auf das Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember). Darüber hinaus berücksichtigt die Berichterstattung wichtige Fakten und Ereignisse, die seit dem Nachhaltigkeitsbericht 2015 stattgefunden haben. Der Bericht gilt für alle Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften, die in diesem Zeitraum zur RAG gehörten.

Die Publikation führt die Methodik des Nachhaltigkeitsberichts 2015 fort. Für ihren ersten Bericht hatte die RAG im Vorfeld mehr als 50 Dialoge mit Vertretern ihrer Anspruchsgruppen geführt – darunter Anwohner, Kunden, Gewerkschafter, Politiker, Wissenschaftler sowie Mitglieder von Umweltgruppen. Das Unternehmen entwickelte aus diesen Dialogen insgesamt zehn Handlungsfelder der Nachhaltigkeit, die auch die Grundlage für den vorliegenden, aktualisierten Nachhaltigkeitsbericht bilden. Die RAG steht in ständigem Kontakt zu ihren Stakeholdern. Den jeweils aktuellen Rückmeldungen und Bedürfnissen der Anspruchsgruppen trägt das Unternehmen in seiner Berichterstattung Rechnung.

Orientierungspunkt der Nachhaltigkeitsberichterstattung der RAG sind die Leitlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) in der aktuellen Fassung von 2017. Der DNK ist eine Empfehlung des Rats für Nachhaltige Entwicklung und gilt als Standard für Transparenz über Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht gibt die RAG in Anlehnung an die 20 Kriterien des DNK eine auf das Wesentliche abstellende Erklärung ab, die die besonderen Bedingungen des Auslaufprozesses im deutschen Steinkohlenbergbau berücksichtigt. Im Content Index auf Seite V verweist das Unternehmen darauf, an welchen Stellen der Bericht einen Bezug zu den insgesamt 20 DNK-Kriterien herstellt. Dabei ist zu beachten, dass sich die Berichterstattung der RAG zu einigen Kriterien wie Anreizsystemen noch in der Entwicklung befindet.

Um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten, verzichtet das Unternehmen auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen. Stattdessen nutzt es nur die kürzere männliche Schreibweise (zum Beispiel Mitarbeiter), die jedoch auch alle weiblichen Kollegen einschließt.