Mit der Region verbunden. Nachhaltig.

Danke Kumpel!

Glückauf Zukunft!

Bergbau. Unser Erbe.

Mitarbeitervielfalt bei der RAG

Seit den 1950er Jahren setzten die Bergwerke in Deutschland vermehrt auf die Unterstützung von Arbeitskräften aus dem Ausland, die damals als sogenannte „Gastarbeiter“ ins Land kamen. Die RAG beschäftigte sich daher schon früh damit, Mitarbeiter aus anderen Ländern und Kulturkreisen gezielt bei der Integration zu unterstützen. Gemeinsam mit Partnern wie der Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung e.V. (REVAG) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) half die RAG unter anderem bei der Wohnungssuche und bot Sprachkurse an. Mit dem Beschluss des Auslaufs des deutschen Steinkohlen-bergbaus ging einher, dass das Unternehmen seitdem kaum neue Mitarbeiter einstellt. Daher sind diese Maßnahmen heute nicht mehr im ursprünglichen Umfang erforderlich. Was sich aber nicht verändert hat, ist die Mitarbeitervielfalt bei der RAG. Von derzeit 9.631 Mitarbeitern* sind 8.112 deutsche Staatsangehörige, 80 stammen aus anderen europäischen Ländern, insbesondere aus Italien (17), Bosnien (17) und Spanien (11). 1.426 Mitarbeiter sind asiatischer Herkunft, 1.424 von ihnen besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Daneben stammen zwölf Mitarbeiter aus Afrika und einer aus Nordamerika.

9.068 der RAG-Mitarbeiter sind männlich, das entspricht 94,2 Prozent. Der größte Teil der Belegschaft gehört der Altersgruppe 46 bis 50 Jahre an (4.112), gefolgt von der Gruppe der 51- bis 55-Jährigen (2.056) und der Gruppe der 41- bis 45-Jährigen (1.158). Insgesamt 1.189 Mitarbeiter sind nicht älter als 30 Jahre. 801 Menschen mit Behinderung arbeiten derzeit für die RAG, das entspricht rund 8,3 Prozent der Gesamtbelegschaft. Insgesamt 9.586 Mitarbeiter sind über Zeitverträge für die RAG tätig, 26 in befristeter Teilzeit und 19 in befristeter Vollzeit.

*Stand aller genannten Zahlen: Dezember 2015

Diversity