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09.07.2019

„Steinkohle Online” in neuem Gewand

Überarbeitung der virtuellen Heimat der RAG für aktive und ehemalige Mitarbeiter

Im Jahr 2013 ging „Steinkohle Online“ als Netzwerkplattform für aktive und ehemalige Mitarbeiter an den Start. Mit Erfolg: Schon kurze Zeit später gewann das Portal des Bergbaus den Deutschen Preis für Onlinekommunikation. Heute verzeichnet es rund 4200 registrierte Nutzer. Mit der Neugestaltung erhält „Steinkohle Online“ eine moderne Optik, eine vereinfachte Handhabung auch für die Nutzung mit mobilen Endgeräten und vielfältige Dialogmöglichkeiten. „Mit dem Ende des deutschen Steinkohlenbergbaus sind viele Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausgeschieden“, sagt RAG-Vorstandsvorsitzender Peter Schrimpf. „Uns ist es wichtig, dem Dialog zwischen ehemaligen und aktiven Mitarbeitern eine zeitgemäße Plattform zu bieten und als Unternehmen den Kontakt zu halten.“

Wie bisher finden die Nutzer auf dem Portal aktuelle Meldungen rund um die RAG, den Steinkohlenbergbau und Nachbergbau sowie über die Industriekultur und die Entwicklungen in den ehemaligen Bergbaurevieren. Über eine eigene Visitenkarte können sie Informationen zu ihrem beruflichen Werdegang im Bergbau angeben und sich mit anderen vernetzen.

Ein neu gestaltetes Forum bietet die Möglichkeit, sich über Bergbauthemen und das Leben in den Revieren auszutauschen, Kontakte zu knüpfen oder Fachdiskussionen zu führen. Auch über das bekannte Nachrichtensystem können die aktiven und ehemaligen Mitarbeiter untereinander sowie mit dem Kommunikationsbereich der RAG in Kontakt treten. „Wir wollen noch stärker als bisher den Dialog fördern“, betont Chefredakteurin Stefanie Kurkamp.

Eigene Texte und Fotos können Nutzer als „Lesergeschichten“ veröffentlichen lassen sowie Termine rund um den Bergbau unter der Rubrik „Veranstaltungen“ selbst einpflegen. Die Rubrik „Menschen & Institutionen“ bietet Vereinen und Verbänden, Chören und Musikensembles sowie Museen und anderen Institutionen rund um den Bergbau die Möglichkeit, sich auf einer eigenen Seite einem breiten Publikum zu präsentieren. Durch die Interaktion der Nutzer auf der Plattform soll im Laufe der Zeit ein gelebtes Geschichtsbild des Bergbaus entstehen.