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19.12.2019

Aufsichtsrat der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH trifft richtungsweisende Entscheidungen

In seiner turnusmäßigen Sitzung am 10. Dezember 2019 beschloss der Aufsichtsrat der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH die geplanten Personalwechsel in der Unternehmensspitze.

Dr. Heinz-Werner Voß, bisheriger Sprecher der Geschäftsführung, wird zum 31.12.2019 in den Ruhestand gehen. Im Namen des Aufsichtsrats dankte der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Schrimpf Dr. Heinz-Werner Voß für dessen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz.
 
Jürgen Kunz, zurzeit Leiter Produktion (TP) und Prokurist der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, wird ab dem 1. Januar 2020 zum Mitglied der Geschäftsführung der Gesellschaft und zum Sprecher der Geschäftsführung bestellt. Als Arbeitsdirektor bleibt Jörg Buhren-Ortmann planmäßig bis zum 31. Juli 2020 Mitglied der Geschäftsführung.
 
Da auch Michael Krämer, bisher kaufmännischer Leiter und Prokurist der Gesellschaft, zum 31.12.2019 ausscheidet, bestellte der Aufsichtsrat zur Unterstützung der Geschäftsführung mit Joachim Tuchenhagen (RAG Aktiengesellschaft) und Jürgen Scharnewski (RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH) zum 1. Januar 2020 zwei neue Prokuristen. Mit diesen Personalentscheidungen stelle die RAG AG sicher, dass die gute Arbeit der Nachbergbauzeit an diesem Standort konsequent fortgeführt wird, so Peter Schrimpf.
 
Zudem bewilligte der Aufsichtsrat die finanziellen Mittel für die Umsetzung  des nachhaltigen Grubenwasserkonzepts. Die Aufwendungen in dreistelliger Millionenhöhe sollen zum größten Teil in die Errichtung des geplanten Grubenwasserkanals sowie der Aufbereitungsanlage  Gravenhorst fließen. Der Schutz von Grund- und Trinkwasser genieße im gesamten RAG-Konzern höchste Priorität, betont Peter Schrimpf. Dementsprechend würden die geplanten Konzepte und Maßnahmen der RAG Anthrazit Ibbenbüren maßgeblich dazu beitragen, die im Grubenwasser enthaltenden Stoff-Frachten erheblich zu verringern.
 
Die ursprünglich für den 1. Januar 2020 geplante Verschmelzung der Gesellschaft auf die RAG AG wurde aus unternehmerischen Gründen um ein Jahr auf den 1. Januar 2021 verschoben. Die RAG stehe nach wie vor zu ihrer Verantwortung für die Bergbauregion Ibbenbüren, unterstreicht Peter Schrimpf. Als verlässlicher Partner werde der Konzern wie bereits seit vielen Jahrzehnten den Wandel zum Wohl von Mensch und Umwelt begleiten.

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