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Bergbaufolgen: Finanzierung steht Verantwortung übernimmt die RAG auch bei der Bewältigung der endlichen sowie bei der Bearbeitung der Ewigkeitsaufgaben. Die endlichen Folgen des Bergbaus umfassen die Bergschadensregulierung, die Aufbereitung ehemaliger Bergbaufl ächen für die Wiedernutzung und die Sanierung alter Schächte. Zu den Ewigkeitsaufgaben zählen die Bergbaufolgen, die auf ewig Maßnahmen erfordern: das Reinigen und Überwachen des Grundwassers im Bereich ehemaliger bergbaulicher Betriebe, das Management des Oberfl ächenwassers in bergbaubedingten Senkungsgebieten (Poldern) sowie das Sammeln und Pumpen des Grubenwassers. „Die Finanzierung der wasserbezogenen Ewigkeitsaufgaben übernimmt die RAG-Stiftung“, erklärt RAG-Finanzvorstand Dr. Jürgen Rupp. AUF UNS IST VERLASS. JEDERZEIT. 11 Nachhaltige Planung: Der Standort Heinrich in Essen fördert langfristig Grubenwasser. „Die RAG Aktiengesellschaft hingegen trägt die Kosten für die endlichen Folgen des Bergbaus. Entsprechende Rückstellungen für diese Aufgabe stehen bereit.“ Grubenwasser: intensiver Dialog Bei der konkreten Bearbeitung der Ewigkeitsaufgaben genießt der Trinkwasserschutz oberste Priorität. So hat die RAG bereits frühzeitig damit begonnen, Konzepte für eine nachhaltige Grubenwasserhaltung an Ruhr, Saar und im Tecklenburger Land zu entwickeln. Die Konzepte berücksichtigen die jeweiligen Besonderheiten vor Ort und sind darauf ausgerichtet, die ökologischen und wirtschaftlichen Chancen einer modernen Wasserhaltung zu nutzen. Bei der Planung und Umsetzung der künftigen Grubenwasserhaltung setzt die RAG auf Transparenz sowie auf


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