RAG_21

20170504-Beilage-Wissen-RAG-JW

Freitag, 28. April 2017 GLÜCK AUF. WISSEN. 21 Zukunft stiften Verantwortung für die Bergbauregionen: RAG-Stiftung fördert Bildung, Wissenschaft und Kultur Was kommt nach der Kohle? Die RAG-Stiftung trägt ab 2019 die Ewigkeitsaufgaben aus dem Steinkohlenbergbau der RAG. Aber sie tut noch vieles mehr: Schon heute übernimmt die RAG-Stiftung Verantwortung für die Bergbauregionen. Durch die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt sie zahlreiche bergbaubezogene Projekte und Initiativen im Ruhrgebiet, in Ibbenbüren und im Saarland und setzt damit wichtige Impulse für die Zukunft. Der Bergbau geht, die Verantwortung bleibt Die Initiative „Glückauf Zukunft!“ würdigt die historischen Leistungen des Bergbaus und gibt durch eine Vielzahl von Projekten Impulse für die Zeit danach. Initiiert haben „Glückauf Zukunft!“ die RAG-Stiftung, die RAG AG und Evonik Industries im Schulterschluss mit der IG BCE (www.glueckauf-zukunft.de). Eines von zahlreichen beispielgebenden Projekten ist der Wettbewerb „Förderturm der Ideen“, der sich gezielt an junge Menschen wendet und Schülerteams zur aktiven Gestaltung ihrer Lebensumgebung aufruft. Bildungsprogramme für die Jugend Die RAG-Stiftung unterstützt die junge Generation aktiv: Sie schafft neue kooperative Ausbildungsmöglichkeiten an Kohlestandorten für Schulabgänger aus den Bergbauregionen, eröffnet Studierenden Chancen beim „Deutschlandstipendium“ und zeigt mit dem „Schulterschluss des Bergbaus“ Solidarität für Flüchtlinge. Sie beteiligt sich an der TalentMetropole Ruhr des Initiativkreises Ruhr und eröffnet Bildungsmöglichkeiten für Jugendliche, wie etwa mit Schülerstipendien bei den „RuhrTalenten“. Damit und mit vielen weiteren Projekten zeigt die RAG-Stiftung Einsatz bei der Zukunftsgestaltung der Bergbauregionen. In zahlreichen Projekten wie der TalentMetropole Ruhr engagiert sich die RAG-Stiftung für die Bildung junger Menschen. FOTO: INITIATIVKREIS RUHR „Förderturm der Ideen“: Der Schülerwettbewerb ist Teil der Initiative „Glückauf Zukunft!“. Hier erhielten Schülerinnen und Schüler die Chance, Ideen zur Verbesserung ihres Lebensumfelds zu entwickeln. Zur Teilnahme aufgerufen waren Schulen im Ruhrgebiet, im Saarland und in Ibbenbüren. Einreichungsschluss war Ende Januar 2017. Das Besondere: Die besten Ideen werden realisiert. Für die Umsetzung der Gewinnerideen stellt die RAG-Stiftung insgesamt bis zu 550.000 Euro zur Verfügung. Ob Haldengrün, Lichtweg oder Traumort: Mit dem Schülerwettbewerb erhalten Jugendliche die Möglichkeit, die Gestaltung ihrer Umgebung selbst in die Hand zu nehmen. Mit großem Erfolg: Rund 100 Projektvorschläge hat der „Förderturm der Ideen“ hervorgebracht. Mehr als 30 Schulen und rund 600 Schüler aller weiterführenden Schulformen haben sich beteiligt, um etwas zu bewegen. Die Ruhrgebiets-Finalisten stehen bereits fest: Aus allen Einsendungen wählte die Jury zwölf Projektideen in vier Kategorien aus, die sich jetzt der Online-Abstimmung stellen (www.foerderturm der-ideen.de). Mitabstimmen erwünscht! Förderturm der Ideen – Schüler bewegen ihre Welt


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