AHU-Gutachten bestätigt Einschätzung der RAG

Behauptungen des BUND und des LVBB entbehren jeglicher Grundlage.

- Gutachter befürworten Grubenwasseranstieg
- Reduzierung des bereits heute geringen PCB-Austrags
- Von eingebrachten Reststoffen gehen keine Gefahren aus
- Umweltqualitätsnormen  in den Gewässern werden eingehalten

Entgegen anderslautender Behauptungen des BUND NRW und des Landesverbandes der Bergbaubetroffenen NRW (LVBB) wird die Einschätzung der RAG bezüglich ihres Grubenwasserkonzepts durch die bisherigen Ergebnisse eines Gutachtens, das die Landesregierung in Auftrag gegeben hat und das morgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt wird, bestätigt.

Durch den geplanten Anstieg des Grubenwassers bleiben mehr Schwebstoffe unter Tage und der minimale Eintrag von PCB wird noch einmal deutlich reduziert. Das  Gutachten bestätigt auch sehr deutlich die Auffassung der RAG, dass von den im Rahmen der Bruchhohlverfüllung nach unter Tage verbrachten Reststoffen keine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht. Anderslautende Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage. Auch heute schon wird durch die Einleitung von Grubenwasser die Umweltqualitätsnorm in Oberflächengewässern sicher eingehalten.

Auch der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, nannte die Ergebnisse des Gutachtens kürzlich bei einer Pressekonferenz in Haltern eindeutig. Es gebe „kein Problem“ mit PCB im Grubenwasser. Er forderte deshalb die NRW-Landesregierung auf, nun ein „klares Signal“ zu senden.

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