Motiviert und sicher. Gestern und heute.

Auf uns ist Verlass. Jederzeit.

Seit 1968 sorgen wir für eine verlässliche und sichere Steinkohlenförderung. Ende 2018 schließen die letzten beiden RAG-Bergwerke – Prosper-Haniel und Anthrazit Ibbenbüren. Damit hat die RAG ihren Teil des politisch vereinbarten sozialverträglichen Auslaufprozesses erfüllt. Doch unsere Verantwortung bleibt. Ab 2019 rücken die Herausforderungen der Nachbergbaus und des Strukturwandels in den Mittelpunkt unseres Handelns. Die Weichen dafür stellen wir bereits heute – etwa mit vielfältigen Maßnahmen zur sozialverträglichen Personalanpassung, der Planung und Umsetzung eines verantwortungsvollen Wassermanagements oder der Revitalisierung ehemaliger Bergbauflächen. Bei all unseren Aktivitäten verfolgen wir ein klares Ziel: Wir wollen jederzeit ein verlässlicher Partner für die Menschen in den Bergbauregionen sein – und so die Zukunft an Ruhr und Saar aktiv mitgestalten.

Initiativkreis Ruhr

Impulse für die Zukunft: „Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“

Strategische Impulse, nachhaltiges Handeln und eine noch stärkere Beteiligung der jungen Generation – das sind die Gedanken hinter dem Leitmotiv des Initiativkreises Ruhr (IR). Unter dem Motto „Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet“ will der IR der künftigen Entwicklung der Region zusätzlichen Schub verleihen und für Aufbruchsstimmung sorgen. „Die jungen Menschen sind die Zukunft dieser Region“, betont der RAG-Vorstandsvorsitzende Bernd Tönjes, Moderator des IR. Deshalb sei es wichtig der Jugend Perspektiven zu bieten.
Um nachhaltige und zukunftsfähige Impulse für die Region zu setzen, fand im vergangenen Jahr der Schulterschluss mit den drei Ruhrgebiets-Universitäten statt. Durch die Aufnahme der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen soll ein intensiver Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft entstehen.
Ein gelungenes Beispiel für die Aktivierung junger Mitarbeiter ist auch der Junge Initiativkreis Ruhr. Der Zusammenschluss aus Nachwuchsführungskräften der Mitgliedsunternehmen erarbeitet zielgerichtet Antworten auf die Fragen, wie man junge Leute zum Bleiben oder Zuziehen bewegen kann und  wie die Attraktivität des Standorts zu steigern ist. Dadurch werden gesellschaftliche Debatten angestoßen und die Politik mit ins Boot geholt.

Mehr zum Initiativkreis Ruhr erfahren Sie unter www.i-r.de

Im Fokus

Wir übernehmen Verantwortung

Nachhaltig handeln heißt, Lösungen zu finden, die langfristig und dauerhaft bestehen. Es geht darum, Substanz zu erhalten und Mehrwerte für die nachfolgenden Generationen zu entwickeln. So entstehen Lebensqualität und Perspektiven für morgen. Dafür braucht es Verantwortung und Solidarität. Werte, die die RAG in besonderem Maße verkörpert.

Verantwortung übernehmen – das gilt gerade auch für die Herausforderungen des Nachbergbaus. Die RAG sieht sich in der Verpflichtung, nachhaltige Lösungen zu schaffen. Sie widmet sich zahlreichen Themen, die sich den Aufgaben nach dem Bergbau stellen – begonnen beim sozialverträglichen Personalanpassungsprozess bis hin zum Flächen- und Wassermanagement.

Nachhaltig zu handeln bedeutet, Ansprüche mit vielen Facetten zu stellen. Die RAG blickt nach vorn und bündelt die wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen des Bergfolgemanagements in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Aktuelles

326 Klagen gegen Deputatkohlenregelung gescheitert - Arbeitsgerichte in Herne und Rheine fällen Urteile

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Blick in das Trainingsbergwerk der RAG.

Trainingsbergwerk Recklinghausen soll erhalten bleiben

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Bei der 20. Verleihung der „Arbeitsschutz-Oscars“ durch die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG...