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N a c h h a l t i g k e i t Steinkohle St rategie 7 Nachhaltigkeit im deutschen Bergbau bedeutete schon immer, verantwortungsvoll zu handeln, aber auch, für die Folgen der industriell betriebenen Steinkohlenförderung langfristig tragfähige Lösungen zu fi nden. Dabei verschmelzen ökonomische, ökologische und soziale Belange. Die RAG nutzt ihre Kompetenzen, um Ressourcen zu schonen und erneuerbare Energien auszubauen. Auf ILLUSTRATION: DIETER DUNEKA Der Mensch im Mittelpunkt Über wie unter Tage rückt die RAG Arbeitssicherheit und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter in den Fokus. ehemaligen Zechenarealen entstehen neue Stadtquartiere. Durch die Sozialpartnerschaft garantiert die RAG den sozialverträglichen Auslaufprozess und stellt sicher, dass Wissen nicht verloren geht. Die RAG steht zu ihrem Erbe auch in kultureller Hinsicht. Sie bewahrt Traditionen, indem sie Kunst und Kultur fördert. Das Schaubild zeigt die wichtigsten Maßnahmen, wie die RAG nachhaltig handelt. Erneuerbare Energien An ihren Standorten treibt die RAG den Ausbau erneuerbarer Energien voran – von Wind kraft- und Solaranlagen über die Nutzung von Grubenwasserwärme bis hin zu Pumpspeicherkraftwerken. Stadtentwicklung Mit dem industriellen Bergbau entstanden pulsierende Städte. Der Bergbau bleibt auch nach dem Auslauf ein verlässlicher Partner. Die RAG entwickelt Konzepte zur Folgenutzung mit und für die Region. Rückzug von Bergbaustandorten Mit Einstellung der Steinkohlenförderung kümmert sich die RAG um den sachgerechten Rückzug, um die standsichere Verfüllung der Schächte und um die Folgen der bergbaulichen Tätigkeiten.


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