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1 6 Nachbergbau Steinkohle N a c h h a l t i g k e i t Die RAG stellt Weichen für eine naturnahe Die Reduzierung von Grubenwassereinleitungsstellen, der Bau von Grubenwasserleitungen und die naturnahe Regulierung Tecklenburger Land Mettingen Reden Recke Ruhrgebiet Camphausen Fischbach FRANKREICH Westerkappeln Saarland DEUTSCHLAND Viktoria Dillingen (Saar) Duhamel Luisenthal Saarbrücken Recklinghausen Neunkirchen Homburg Blieskastel St. Ingbert Wadgassen Forbach Freiming Zweibrücken Saar Blies Köllerbach Dickenberger Stollen von Oeynhausen 1/2/3 Laggenbeck Ibbenbüren Bevergern Riesenbeck Hörstel Mittellandkanal Ibbenbürener Aa Dortmund-Ems- Kanal Auguste Victoria Fürst Leopold Lohberg Prosper-Haniel Walsum Rossenray Friedrich Heinrich Concordia Amalie Zollverein Carolinenglück Robert Müser Heinrich Haus Aden Hansa Friedlicher Nachbar Wesel Bottrop Walsum Essen Bochum Witten Gelsenkirchen Dortmund Unna Lünen Haltern Dorsten Duisburg Hattingen Moers Emscher Rhein Lippe Ruhr Nachhaltiges Wassermanagement uAn insgesamt 23 Wasserhaltungsstandorten sammelt die RAG das Wasser des Steinkohlenbergbaus aus den aktiven sowie sämtlichen stillgelegten Bergwerken. Die umsichtige Planung, bereits seit Gründung der RAG, machte es möglich, die Standorte in der Vergangenheit sukzessive zu reduzieren. Das Unternehmen plant, die Einleitungsstellen im Ruhrgebiet, dem Saarland und dem Tecklenburger Land auch in Zukunft weiter zu zentralisieren. Das kommt den Gewässern in den Bergbauregionen zugute.


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